3. November 2026
Kinderschuhe gebraucht – geht das?

Kaum gekauft, schon zu klein: Bei Schuhen merken Eltern besonders deutlich, wie schnell Kinder wachsen. Viele Paare sehen danach noch fast neu aus. Trotzdem zögern manche, gebrauchte Schuhe zu kaufen. Ein genauer Blick hilft.
Gut geeignet
- Gummistiefel: robust, kaum Verschleiß, oft nur eine Saison getragen.
- Hausschuhe für die Kita: werden drinnen getragen und nutzen sich wenig ab.
- Winterstiefel und Schneeschuhe: teuer in der Anschaffung, oft nur einen Winter im Einsatz.
- Sandalen und Badeschuhe: einfach zu prüfen und schnell zu reinigen.
Genau hinschauen
Bei Alltagsschuhen, die viel getragen wurden, lohnt ein kurzer Check:
- Innensohle: Ist sie stark ausgetreten oder deutlich nach einer Seite abgelaufen, hat sie sich an den Fuß des vorherigen Kindes angepasst.
- Außensohle: Ungleichmäßig abgelaufene Absätze sind ein Hinweis auf viel Gebrauch.
- Fersenkappe: Sie sollte noch fest sein und den Fuß gut halten.
- Verschlüsse: Klett und Reißverschlüsse einmal testen.
Im Zweifel hilft der Rat aus dem Schuhgeschäft oder der Kinderarztpraxis.
Anprobieren in der Kita
Bei Schuhen ist das Anprobieren besonders wichtig. Genau das macht die Übergabe in der Kita so praktisch: Dein Kind schlüpft beim Abholen kurz hinein, macht ein paar Schritte – und ihr wisst sofort, ob es passt.
Beim Einstellen
Fotografiere auch die Sohle von unten und von innen. Das schafft Vertrauen und erspart Nachfragen.
Lust, selbst Kinderkleidung in deiner Kita weiterzugeben?
Jetzt bei KitaPasst mitmachen